BARF Tagebuch: Maulfleisch

BARF Rezept für Hunde

Heute gab es: Maulffleisch in Stücken, Hühnerleber als Innerei, Naturjoghurt und dazu eine Obst/Gemüse Mischung aus Rucola Salat , Gurke, Nektarine, Birne und Walnussöl.

2 thoughts on “BARF Tagebuch: Maulfleisch

  1. Hallo Sanny,

    ich bin neu im Barf-„Gebiet“ und habe durch Zufall Deine Seite entdeckt. Was mich besonders begeistert, sind Deine tollen Fotos, denn wenn ich es nicht besser wüsste, könnte man denken, sie seien für den menschlichen Verzehr gedacht. Was ich Dich daher fragen wollte: Verwendest Du immer frische Zutaten (besonders in Bezug auf das Fleisch), oder nutzt Du auch mal tiefgefrorene Produkte? Ich habe nämlich gerade begonnen, für mich ein wenig das Thema Barf zu recherchieren und habe diesen Anbieter hier entedeckt: http://www.tackenberg.de

    Mir sagt der nichts, aber mir ist aufgefallen, dass dort nur tiefgefrorenes Fleisch angeboten wird. Da frage ich mich schon, ob das so gut wird wie auf Deinen Bildern. Oder ist das eine blöde Frage? Bin echt ein wenig ratlos 🙁

    Würde mich daher sehr über Deine Hilfe freuen.
    LG Anni

  2. hallo Anni,

    überwiegend benutze ich nur Frostfleisch, ab und zu gibt es auch mal frisches Fleisch.
    Die Meinungen gehen da weit auseinander was da besser ist, aber Fakt ist das Frostfleisch Lagerung wesentlich besser ist als Frisches. So müsste man ja fast täglich frisches Fleisch kaufen und verarbeiten. Ich kaufe meist für einen Monat Frostfleisch ein und portioniere mir das, dann gibt es abwechseln verschiedene Fleischsorten.
    Bei BARF Anfängern ist aber zu empfehlen wenigstens 2 Wochen bei einer Fleischsorte zu bleiben und erst dann zu wechseln. Um zu testen was der Hund verträgt und was nicht. Ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen 🙂
    LG Sanny

Comments are closed.