In den letzten Jahren haben wir uns Menschen soweit entwickelt, dass wir bewusster gegenüber der Umwelt geworden sind. Wir ernähren uns gesünder und nehmen mehr organische Lebensmittel zu uns statt nur Fertigprodukte zu essen. Dieser Trend ist nun auch auf die Haustiere übergeschwappt. Katzen und Hunde sind die Lieblingshaustiere der Deutschen. Damit unser geliebtes Haustier lange lebt, sollten wir uns um eine gesunde Ernährung bemühen.

Das Barfen stellt eine biologisch artgerechte Rohfütterung dar, welche die perfekte Ernährungsform für Hund und Katze ist. Mithilfe einer BARF-Ernährung sorgt man dazu, dass das Haustiert mit den wichtigsten Vitaminen und Mineralien versorgt wird. Die Zusammenstellung dieser Mahlzeiten ist aber nicht kompliziert. Man sollte sich auf keinen Fall abschrecken lassen, nur weil die Zusammenstellung ein bisschen anders ist als bei dem gewöhnlichen Haustierfutter.

BARF kommt aus dem Englischen. Es steht für „Born-Again Raw Feeder“. In Deutsch nennt man das „wiedergeborene Rohfütterer“. Weiterhin hat sich in Deutschland der Begriff „biologisch artgerechte Rohfütterung“ eingebürgert. Dies bedeutet also, dass fleischfressende Haustiere mit rohem Fleisch gefüttert werden. diese Bewegung fand Inspiration an den Fressgewohnheiten von Wildhunden. Daher wurde das Barfen zunächst nur für Hunde eingesetzt. Zum rohen Fleisch gehören auch Innereien, Knochen, Fisch, Obst, Gemüse, Kohlenhydrate und spezielle Öle.

Das Barfen stellt eine natürlichste Art und Weise dar sein Haustier richtig zu ernähren. Im Vergleich zum klassischen Tierfutter muss das Haustier keine Haltbarmacher, Getreidebestände, Zucker oder Geschmacksverstärker einnehmen.

Das Barfen hat den Vorteil, dass das Haustiert also eine natürliche und gesunde Ernährung erhält. Das Haustier lebt gesünder, es muss nicht ständig zum Tierarzt gebracht werden und ist glücklicher. Beim Barfen werden keine künstliche Zusatzstoffe, kein Zucker oder Geschmacksverstärker eingesetzt. Das Haustier bekommt stattdessen wertvolle Mineralien und Vitamine. Im Vergleich zum hochwertigen Dosenfutter ist BARF zudem wesentlich gesünder. Das Barfen kann sogar auf Tiere abgestimmt werden, die spezielle Bedürfnisse oder Krankheiten haben. Schließlich wird durch das Barfen das Kotvolumen verringert und das Kauen des Rohfleisches pflegt das Gebiss.

Das Barfen fällt für Hunde und Katzen unterschiedlich aus. Die Katze wird nur mit einer geringen Menge an Gemüse versorgt. Dies dient als Ballaststoffversorgung und regt die Verdauung an. Ansonsten erfolgt das Barfen für Katzen auch mit Knochen und Fisch.

Neben einer ausgewogenen Ernährung ist natürlich auch die Bewegung wichtig. Damit man mit seinem Vierbeiner viel Spaß an der frischen Luft hat, sollte man sich das entsprechende Hundezubehör anschaffen. Dieses bekommt man in einem Reitzubehör Shop.

 

Hierbei handelt es sich um einen Gastartikel.
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